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Jendrik Pätsch
Erkelenzer Str. 84b
50181 Bedburg
info[at]jendrik-paetsch.de
Telefon: 0177/8663020

 

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: Jendrik Pätsch (Anschrift wie oben)

 

Steuernummer: 203/5236/2716 (Finanzamt Bergheim / Stand Januar. 2015)

 

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Zur Nutzung des Angebots auf www.jendrik-paetsch.de

(Stand Januar 2015)

 

1. Zustandekommen eines Vertrages
Ein Vertrag mit dem Auftragnehmer kommt durch die Übermittlung des Kundenauftrags per E-Mail oder durch Zusendung per Post oder durch die mündliche Zusage des Auftraggebers per Telefon zustande.

 

2. Beendigung des Vertrages
Der Auftragnehmer kann bei Zeitverzögerungen (Hierbei muss ein zwingender Grund vorliegen. Z.B. Auftragnehmer reagiert länger als 10 Werktage nicht auf die zuletzt gesendete Email) sowie anderen Projektrelevanten Gründen (z.B. ungenügendes Feedback zu verschiedenen Korrekturschleifen), die er in schriftlicher Form an den Auftraggeber übermittelt, das Projekt beenden. Die bis dahin erbrachte Arbeit wird mit mindesten 60% des offenen Netto-Restbetrages berechnet. Ein Anspruch auf den angezahlten Betrag (Siehe 5. Preise und Bezahlung) entfällt, sofern nachweislich Leistungen von Seiten des Auftragnehmers erbracht wurden.

 

3. Daten
Der Kunde stellt den Auftragnehmer von sämtlichen Ansprüchen Dritter hinsichtlich der überlassenen Daten frei. Im Falle eines Datenverlustes kann der Auftragnehmer nicht haftbar gemacht werden, sofern dieser nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig handelt. Der Kunde verpflichtet sich, bei Nichtverschulden alle erforderlichen Daten erneut unentgeltlich an den Auftragnehmer zu übermitteln.

 

4. Datenschutz
Der Auftragnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass im Rahmen des mit ihm abgeschlossenen Vertrages, Daten über seine Person gespeichert, geändert und oder gelöscht und im Rahmen der Notwendigkeit an Dritte übermittelt werden. Dies gilt insbesondere für die Übermittlung von Daten, die für die Anmeldung und oder Änderung einer Domain oder Fanpage notwendig sind.

 

5. Preise und Bezahlung
Die Angebot / Rechnungsstellung erfolgt im Voraus nach der gültigen Preisliste des Auftragnehmer bzw. des individuell mit dem Kunden vereinbarten Preises. Alle Rechnungen sind wie folgt zahlbar:

 

5.1. Der Auftraggeber/Kunde überweist eine Sicherheitsleistung von 40% vor des Projekt Netto-Angebots vor Auftragsbeginn. Nach Eingang der Sicherheitsleistung beginnt der Auftragnehmer mit den vereinbarten Leistungen.

 

5.2. Der Auftraggeber/Kunde überweist nach seiner Überprüfung und vor der Auslieferung den restlichen Betrag. Nach Begleichung der Abschlussrechnung wird das Projekt ausgeliefert. Der Auftraggeber/Kunde verpflichtet sich innerhalb von 7 Tagen die Webseite/das Produkt auf eventuelle Fehler zu überprüfen. Sollte nach  7 Tagen keine Beanstandung von Seiten des Kunden erfolgen gilt das Projekt als abgenommen.

 

5.3. Pro Auftrag sind drei bis 4 Korrekturschleifen im Preis inbegriffen, jede weiter Korrektur wird neu/individuell berechnet. Hierbei gilt dem Aufwand/Änderungen entsprechend Satz den der Auftragnehmer in einem Stundensatz von 60,00 Euro pro angefangener Stunde berechnet.

 

5.4. Nach Eingang des Rechnungsbetrages beim Auftragnehmer und dem Vorliegen der für die Leistungen notwendigen Daten des Kunden, werden die vertraglich vereinbarten Leistungen vom Auftragnehmer ausgeführt. Ist der Kunde mit fälligen Zahlungen im Verzug, behält sich der Auftragnehmer vor, weitere Leistungen bis zum Ausgleich des offenen Betrages nicht auszuführen und hieraus entstandene Kosten an den Kunden weiterzugeben. Die erbrachte Leistung bleibt bis zur Vollständigen Bezahlung das Eigentum des Auftragnehmers. Dem Auftraggeber stehen keine Rechte am Produkt zu, sofern das ausstehende Honorar nicht beglichen ist. Einwendungen wegen Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit eines Rechnungsabschlusses hat der Kunde spätestens innerhalb von 7 Tagen nach dessen Zugang zu erheben; macht er seine Einwendungen schriftlich geltend, genügt die Absendung innerhalb der 1-Wochen-Frist. Das Unterlassen rechtzeitiger Einwendungen gilt als Genehmigung.

 

5.5. Bei nachträglicher Rechnungsstellung (Kauf auf Rechnung, sofort zahlbar ohne Abzug) mahnt der Auftragnehmer innerhalb von einer Woche, hierbei entstehen Mahnkosten in Höhe von 5,00 Euro, jede weitere Woche wird mit einer Mahngebühr von 10,00 Euro berechnet. Nach drei Wochen wird die 2. Mahnung gestellt, nach weiteren drei Wochen die 3. Mahnung. Zahlt der Auftragnehmer daraufhin nicht den offenen Betrag sowie die Mahngebühr, so wird ein Mahnverfahren beim zuständigen Amtsgericht eröffnet, alle entstehenden Kosten trägt der Auftragnehmer.

 

6. Markenrechte/Copyrights
Der Kunde verpflichtet sich, alle rechtlichen Verantwortung  im Hinblick auf Urheberschutz, Jugendschutz, Presserecht und das “Recht am eigenen Bild” zu übernehmen. Vom Kunden beauftragte Veröffentlichungen sind nur Texte und Bilder zu veröffentlichen bzw. zur Veröffentlichung zur Verfügung zu stellen, an denen ein entsprechendes Nutzungsrecht besteht und zu denen das ggf. erforderliche Einverständnis abgebildeter Personen vorliegt. Das Copyright auf alle durch den Auftragnehmer erstellten Arbeiten verbleibt beim Auftragnehmer.

 

7. Haftung
7.1 Das Risiko der rechtlichen Zulässigkeit der Tätigkeit und Erstellung von Projekten durch den Auftragnehmer wird von dem Kunden getragen. Der Kunde stellt den Auftragnehmer von Ansprüchen Dritter frei, wenn dieser auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden gehandelt hat, obwohl sie dem Kunden ihre Bedenken im Hinblick auf die Zulässigkeit der Maßnahmen mitgeteilt hat.

 

7.2 Erachtet der Auftragnehmer für die durchzuführenden Maßnahmen eine wettbewerbsrechtliche Prüfung durch eine besonders sachkundige Person oder Institution für erforderlich, so trägt der Kunde nach Abstimmung die Kosten.

 

7.3 Schadensersatzansprüche gegen den Auftragnehmers sind ausgeschlossen, sofern sie nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten des Auftragnehmers selbst oder dessen Erfüllungsgehilfen beruhen. Die Verjährungsfrist für die Geltendmachung von Schadensersatz beträgt drei Jahre und beginnt mit dem Zeitpunkt, an dem die Schadensersatzverpflichtung auslösende Handlung begangen worden ist. Sollten die gesetzlichen Verjährungsfristen im Einzelfall für den Auftragnehmers zu einer kürzeren Verjährung führen, gelten diese.

 

7.4 Für alle weiteren Schadensersatzansprüche gelten die gesetzlichen Bestimmungen des bürgerlichen Gesetzbuches.

 

7.5 Der Höhe nach ist die Haftung des Auftragnehmers beschränkt auf die bei vergleichbaren Geschäften dieser Art typischen Schäden, die bei Vertragsschluss oder spätestens bei Begehung der Pflichtverletzung vorhersehbar waren.

 

7.6 Die Haftung des Auftragnehmers für Mangelfolgeschäden aus dem Rechtsgrund der positiven Vertragsverletzung ist ausgeschlossen, wenn und soweit sich die Haftung desselben nicht aus einer Verletzung der für die Erfüllung des Vertragszweckes wesentlichen Pflichten ergibt.

 

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